Christian Dürr
denken wir neu
Mitglied des deutschen bundestags

Über mich

Stv. Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten
Leiter d. Arbeitskreises für Haushalt und Finanzen
Mitglied im Bundesvorstand der Freien Demokraten

Aufgewachsen in Ganderkesee - nach dem Abitur Zivildienst beim DRK in Bremen im Jahr 1997.
Wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Leibniz Universität Hannover ab 1998.
2007 Beendigung des Studiums als Diplom-Ökonom.
2003 - 2017 Mitglied des Niedersächsischen Landtags, ab 2009 als FDP-Fraktionsvorsitzender.
Seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Wohnhaft in Ganderkesee, verheiratet seit 2012 und Vater von zwei Kindern.

Foto: Tobias Koch
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Positionen

Deutschland ruht sich zu sehr auf seinem Wohlstand aus. Wir brauchen dringende Reformen, um auch in Zukunft unseren Lebensstandard halten zu können.

Haushalt und Finanzen

Wir brauchen eine Politik, die rechnen kann. Die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben ist in Deutschland nicht nur höher als anderswo, sondern steigt weiterhin an – und das, obwohl der Staat immer mehr Geld zur Verfügung hat. Wir wollen, dass der Staat mit dem Geld der Bürger sparsamer umgeht. Wir wollen eine neue Balance zwischen den Einnahmen der Bürger und den Einnahmen des Staates herstellen.

Digitalisierung

Deutschland braucht endlich mehr Engagement bei der Digitalisierung. Wir sind Spitze beim Online-Shopping aber unsere Lehrer schreiben noch mit Kreide und auf dem Amt werden die E-Mails ausgedruckt. Das muss sich ändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir brauchen endlich die Behörden-App, die den Gang zum Amt überflüssig macht, eine Digitalisierungsoffensive in der Bildung und den Ausbau einer flächendeckenden Gigabit-Infrastruktur.

Soziale Marktwirtschaft

Das große Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft lautet, dass jeder Mensch seine eigene Lage mit eigener Leistung verbessern kann. Eine starke Wirtschaft ist Voraussetzung für Infrastruktur, Kultur und ein hohes Niveau sozialer Sicherheit. Gerade in einer Zeit der Veränderung müssen wir die Innovationskräfte der Sozialen Marktwirtschaft nutzen, die auf die Ideen der vielen Unternehmer, und mehr Freiraum statt auf Bürokratismus, setzt.

Neuigkeiten

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Unsere Fragen bezogen sich ausdrücklich auf die aktuellen Soli-Pläne von Olaf Scholz. Die Ergebnisse zeigen, dass die Menschen der Neiddebatte der Großen Koalition nicht auf den Leim gehen. Eine breite Mehrheit von 63% ist dafür, dass der Soli ausnahmslos für alle Steuerzahler wegfällt, zeitgleich mit dem Ende des Solidarpakts und damit ein Jahr früher als von der Bundesregierung geplant. Das gilt auch für die letzten 10%. Die Menschen sind intelligenter als die Politiker von Union und SPD, denn sie spüren, dass es um ihre Arbeitsplätze geht. Die Abschaffung des Soli ist eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit und des Anstands. CD https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Mehrheit-der-Bundesbuerger-will-vollstaendige-Abschaffung-des-Soli-zum-Jahresende

Mehrheit der Bundesbürger will vollständige Abschaffung des Soli zum Jahresende
Nach dem Willen der großen Koalition soll der Solidaritätszuschlag nicht komplett abgeschafft werden. Die FDP fordert hingegen ein Ende des ...
(haz.de)

Die Erhebung des Soli ist ab dem kommenden Januar verfassungswidrig, weil der Solidarpakt II ausläuft. Damit wäre auch die teilweise Erhebung dieser Sonderabgabe laut Grundgesetz nicht mehr zulässig. Die Gegenfinanzierung ist durchaus machbar, wenn man nur will - zum Beispiel mit sinnvollen Einsparungen bei der teuren Rente mit 63 oder den Zuschüssen für den Gesundheitsfonds. Besonders die mittelständischen Familienbetriebe, auf die wir gerade jetzt vor einem wirtschaftlichen Abschwung angewiesen sind, werden den Kürzeren ziehen, wenn der Soli nicht wegfällt. Die Pläne von Olaf Scholz werden uns deshalb vor allem Arbeitsplätze kosten. Wir erleben hier den durchschaubaren Versuch, vor den Landtagswahlen im Osten Steuererleichterungen in Aussicht zu stellen. Mittlerweile braucht man zwei Hände um abzuzählen, wie oft die Politiker von Union und SPD schon versprochen haben, die Menschen beim Soli zu entlasten ohne dass etwas passiert ist! https://m.tagesspiegel.de/politik/umstrittene-teil-abschaffung-scholz-soli-reform-kann-in-karlsruhe-landen/24893060.html

Scholz' Soli-Reform kann in Karlsruhe landen
90 Prozent sollen ihn nicht mehr zahlen, 6,5 Prozent nur noch zum Teil, der Rest voll. Die Soli-Pläne der Regierung sind umstritten, die FDP...
(m.tagesspiegel.de)

Heute Abend schlagen wie bei vielen in der Region zwei Herzen in meiner Brust. Beim sportlichen Super-Highlight trifft Atlas Delmenhorst auf Werder Bremen! Ich bin zwar Mitglied des SV Werder, gleichzeitig aber gebürtiger Delmenhorster. Den Delmenhorster Jungs wünsche ich ein unvergessliches Spiel im Weserstadion - mal gucken, welches Wunder die Weser heute bringt 😉 CD https://www.ndr.de/sport/fussball/Atlas-Delmenhorst-Freude-auf-Jahrhundertspiel-,delmenhorst824.html

Atlas Delmenhorst freut sich aufs "Jahrhundertspiel"
Fünftligist Atlas Delmenhorst trifft im DFB-Pokal auf den Nachbarn Werder Bremen, und das im Weserstadion. Für die Niedersachsen wird ein Tr...
(ndr.de)

Meldungen

Meine Statements, Reden, Videos und Gastbeiträge zu aktuellen Themen:

Der Streit um die Grundsteuer neigt sich dem Ende zu. Statt einer unbürokratischen Lösung legt sich der Finanzminister auf einen staatlichen Mietenturbo fest. Nach dem Gute-Kita Gesetz kommt jetzt das Schlechte-Scholz Gesetz

Rufe nach Enteignung, Umverteilung, Regulierung gehen inzwischen weit über das traditionell linke Milieu hinaus. Wir sollten unser Land aber nicht schlechtreden! Wir leben im höchsten Wohlstand der Geschichte. Die Zahl der Menschen in Beschäftigung stellt neue Rekorde auf.

Mehr als 75% der Bürgerinnen und Bürger befürworten eine komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Das zeigt: Eine Abschaffung ist weit mehr als eine verfassungsrechtliche Notwendigkeit - es ist eine spürbare und längst überfällige Entlastung!

Bundesfinanzminister Olaf Scholz muss nach der Steuerschätzung Farbe bekennen, denn der Bund wird in den nächsten Jahren über 70 Milliarden Euro weniger einnehmen als geplant. Das Problem: Die Große Koalition hat nicht für schlechte Zeiten vorgesorgt. Beim Blick auf den Bundeshaushalt stellt man schnell fest, dass das entscheidende Problem nicht die Einnahmen-, sondern die Ausgabenseite ist.

Bis 2023 verringern sich die Steuereinnahmen des Bundes um 70 Milliarden Euro. Kein Grund zur Panik, und dennoch: die Kombination aus falscher Finanz- und Haushaltspolitik der Koalition mit stagnierendem nationalen Wachstum und einer hohen Steuerlast sind auch in Deutschland ein Grund zur Sorge!

Mein politischer Werdegang

Seit 1995 Engagement bei den Jungen Liberalen und der FDP. Heute für die Freien Demokraten im Deutschen Bundestag.

  • 1995

    Eintritt bei den Jungen Liberalen (JuLis)

    1997 - '99 Kreisvorsitzender der JuLis Oldenburg-Land. 1998 - 2002 stv. Landesvorsitzender der JuLis Niedersachsen.
  • 1996

    Eintritt in die FDP

    1997 Wahl zum Mitglied des Kreisvorstands der FDP Oldenburg-Land. 2003 Wahl zum stv. Kreisvorsitzenden.
  • 2000

    Wahl zum Mitglied im Landesvorstand der FDP Niedersachsen

  • 2002

    Wahl zum Landesvorsitzenden der JuLis Niedersachsen

  • 2003

    Wahl zum Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags

    2003 - 2009 Mitglied im Umwelt- und Klimaausschuss sowie umweltpolitischer Sprecher. Feb/09 - Okt/09 parlamentarischer Geschäftsführer.
  • 2009

    Wahl zum Fraktionsvorsitzenden der FDP im Landtag Niedersachsen

  • 2011

    Wahl zum Mitglied im Bundesvorstand der Freien Demokraten

  • 2013

    Mitglied im Präsidium und Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz

  • 2017

    Wahl zum Bezirksvorsitzenden der FDP Oldenburg

  • 2017

    Spitzenkandidat der FDP Niedersachsen zur Bundestagswahl 2017

    Platz 1 auf der FDP-Landesliste und Direktkandidat im Wahlkreis 28 (Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg Land).
  • 2017

    Einzug in den Deutschen Bundestag

  • 2017

    Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion

    Leiter des Arbeitskreises für Haushalt und Finanzen "Ein Staat, der rechnen kann".

Mein Büro

Für Anfragen, Aufkünfte, Lob und Kritik stehen meine Mitarbeiter in Berlin und Ganderkesee gerne zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Terminanfragen an christian.duerr@bundestag.de

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte direkt an Jette Schmitz unter: christian.duerr.ma07@bundestag.de

Das Team in Ganderkesee und in Berlin, das mich unterstützt:

Das Team

in Berlin und Ganderkesee
Fon
+49 (0)30 227 77260

Büro Christian Dürr MdB

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Brigitte Linke

Organisatorische Leitung
Fon
+49 (0)30 227 77260
Fax
+49 (0)30 227 70263

Seit 2005 bin ich im Bundestag - in unterschiedlichen Abgeordnetenbüros - tätig. Hier kümmere ich mich um die Terminplanung der Plenarwochen, betreue Gäste und Praktikanten und erledige allgemeine Korrespondenz und Bürgeranfragen. 

Moritz Kahl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fon
+49 (0)30 227 77262

Meine Tätigkeit bezieht sich auf die Themenkomplexe Haushalt und Finanzen. Insofern betreue ich die zugehörige Ausschussarbeit und unterstütze Christian in der Ausarbeitung von politischen Ideen und fachlichen Konzepten.

Severin Kodalle

Büroleiter
Fon
+49 (0)30 227 77263

Innerhalb des Deutschen Bundestages bin ich für eine reibungslose Zusammenarbeit des Teams verantwortlich. Dabei koordiniere ich die inhaltliche und die strategische Ausrichtung von Christians politischer Arbeit zwischen Bundespolitik und Wahlkreis.

Marion Vosteen

Wahlkreisbüro
Fon
+49 (0)4222 4000 850

Als Leiterin des Wahlkreisbüros koordiniere ich seit neun Jahren die Arbeit in Ganderkesee, von Terminplanung bis hin zur den Bundespresseamtsfahrten. 

Jette Schmitz

Pressesprecherin
Fon
+49 (0)30 227 77259

Ich habe Medienmanagement und Politische Kommunikation studiert und koordiniere die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Christian. Außerdem betreue ich Facebook, Twitter und Instagram und erstelle Content für die Website.

Constantin Weiss

Persönlicher Referent
Fon
+49 (0)30 227 77258

Für Christian koordiniere ich die Sitzungswochen in Berlin, begleite ihn zu den Terminen und bin für Vor- und Nachbereitung verantwortlich. 

Kontakt

Wahlkreisbüro:
Brookdamm 40, 27777 Ganderkesee
Tel. 0 42 22 / 4 00 08 50
Fax 0 42 22 / 4 00 08 60
christian.duerr.wk@bundestag.de

Christian Dürr

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030 - 227-77260
Fax
030 - 227-70263